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KÜNSTLER

KUNSTQUARTIER BETHANIEN - PHOTO EXHIBITION AND BOOKMARKET

MARIANNE BJØRNMYR

Marianne Bjørnmyr ist eine norwegische Künstlerin, sie lebt und arbeitet in Bodø, Norwegen und London, UK. In ihrer Praxis arbeitet sie mit auf Forschung basierter Fotografie, mit Fokus auf die Präsentation des Fotos in der Forschung und dem Zusammenhang dieser mit unserem Verständnis, Interpretation und Wahrnehmung von Bildern.

Die Arbeit "Eine authentische Beziehung" basiert auf einem Tagebuch, das 1726 an der der kargen und öden Südatlantik Insel Ascensionentd entdeckt wurde. Es stellte sich heraus, dass das Tagebuch dem Soldaten Leendert Hasenbosch gehörte, der ein Jahr zuvor als Gefangener auf die Insel gebracht worden war, zur Strafe für Sodomie. Das Tagebuch enthält detaillierte Beschreibungen vom ersten Tag seiner Ankunft bis zum letzten Tag seines Lebens, ein halbes Jahr später.

Die Arbeit präsentiert eine Zusammenstellung von Texten, Bildern und Skulpturen, die allesamt ein allgemeines Gefühl von Distanz und Fehlplatzierung erzeugen. Das unmittelbar Offensichtliche wird gelöscht und man bekommt Zugang zu einer unvergleichlichen Welt - erzeugt aus den Verbindungen zwischen Fotografie, Text und Objekt, jedoch getrennt durch Geschichte und Zeit.

www.mariannebjornmyr.com


 

MARCELO DEGUCHI

Marcelo Deguchi ist ein brasilianischer Fotograf und Grafikdesigner, er arbeitet zurzeit in London. Seine künstlerische Praxis erforscht die menschliche Beziehung und Wahrnehmung von Raum und deren zugrunde liegenden Symbole und Begriffe, die nicht selten diese Beziehungen zu definieren versuchen.

Ob man die Landschaft nun als Identität, Performance oder Installation betrachtet, die plakative und erhabene Qualität des Bildes wird von einem Gefühl der menschlichen Zerbrechlichkeit durchbrochen. Durch das Verschieben und Verdrehen dieser Idee untersucht und thematisiert Deguchi in seiner Arbeit die physischen Aspekte von Fotografie als Objekt.

www.marcelodeguchi.com


 

KAROLINA MARIA DUDEK

Karolina Maria Dudek ist eine polnische Künstlerin, die in London lebt und arbeitet. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Dudek Fotografie, Video, Installation und ortsspezifische Arbeiten.

Dudek versucht die Auswirkungen der Atmosphäre des fin de siècle des einundzwanzigsten Jahrhunderts auf jedermanns Existenz zu identifizieren. Ihre Beobachtungen oszillieren zwischen dem Menschen als Individuum und dem Menschen als Element der komplexen Weltstruktur. Ihre Arbeit, oft intuitiv und flüchtig, erkundet in einer sehr poetischen Weise das „Alltägliche“ und hinterfragt Allegorien innerhalb der rationalen, modernen Welt.

Pilorum ist eine Serie von Schwarz-Weiß-Bildern beeinflusst durch das Verstreichen der Zeit und den Tod. „Ich entdeckte den Kleiderschrank meiner Mutter wieder. Sie ist vor 20 Jahren verstorben, aber wir heben immer noch einige ihrer Habseligkeiten auf. Das kann ich nicht genau beschreiben, was ich fühlte als ich ihr Hab und Gut studierte - eine rationale Stimmung vielleicht? Ich wusste natürlich, dass diese Objekte einmal der Person gehörten, die ich liebte, aber ich konnte nicht den gleichen Schmerz empfinden wie früher. Neben ihren Kleidern und Schuhen waren dort mehrere Dinge, die sie während ihres langen Aufenthalts im Krankenhaus dabei hatte, wie ein halb gegessener Schokoriegel und ein kleiner Spiegel. Und dann gab es da noch ein ganz besonderes Objekt, das ich entschied mit zu nehmen - ihre Haarbürste. Das Haar meiner Mutter ist immer noch daran.“

www.karolinamariadudek.com


 

JOACHIM FLEINERT

Joachim Fleinert, ist ein dänischer Künstler der in Kopenhagen lebt und arbeitet.

Joachim Fleinert´s konzeptuelle Arbeiten drehen sich in der Regel um Elemente gefundener Bilder. Seine vielfältige Praxis, die Skulptur, Fotografie, Collagen, Installation und Video umfasst, erforscht eine Bandbreite an historischen, kulturellen, sozialen oder politischen Themen durch zufälliges Aufspüren oder über Archiv-Recherchen. Inspiriert durch das Plündern von Flohmärkten, das seine Kindheit prägte, liebt Fleinert es nach verlorenen Geschichten und Lebensspuren in Bildern zu suchen.

Viele der Kunstwerke verbergen einen philosophischen Ansatz, sie sind umgeben von Erinnerung und Nostalgie, die Fleinert´s Eingreifen spielerisch wirken lassen - oft humorvoll und in einigen Fällen umstritten. Durch die Interaktion mit den Geschichten, die er findet, schafft der Künstler es, die Poesie der Wirklichkeit und unsere Wahrnehmung dieser, sichtbar zu machen.

www.fleinert.com


 

FRANCESCA MARCACCIO HITZEMAN

Francesca Marcaccio Hitzeman ist eine in London lebende Künstlerin, Schriftstellerin und Kuratorin. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht sie Formen der Erinnerung bezugnehmend auf Orte, Gedächtnis und photographische Systeme.

IDie in 3155760“ gezeigten Fotografien wurden vom Vater der Künstlerin auf mehreren Geschäftsreisen in den Nahen Osten zwischen den ersten beiden Golf Konflikten gemacht. Während seiner Zeit dort wurden sie zu einer Art Dokumentation seines Lebens für seine Familie, mit denen er diese, wieder zu Hause, als Diashow teilte. Sie wurden zu einer Möglichkeit, sich an die große Schönheit zu erinnern, die er dort um sich herum sah, die er aber im Moment der Aufnahme nicht teilen konnte.
Die familiäre Beziehung wird in dem Moment noch vervollständigt, als die Künstlerin dieses vom vater vermachte Archiv rekonstituiert und sich durch diese Fotografische Betrachtung der Magie der Rückkehr ihres Vaters nach dessen Abwesenheit erneut erinnert.

Die Arbeit beschäftigt sich auf zwei Ebenen mit den vielfältigen Beziehungen, die das fotografische Bild zur Vergangenheit hat: als persönliches Geschenk im Austausch für die verlorene Vergangenheit und als historisches Register von Orten. Um durch die Reaktivierung von Archivmaterial einer subjektiven Reise das Vergangene zu erinnern, versucht die Künstlerin die Fotografie in ihrer Verwendung zu befragen, um Fragmente der Geschichte wieder neu zusammenzusetzen.

www.francescamarcaccio.com


 

NATHALIE JOFFRE

Nathalie Joffre ist eine französische Künstlerin, sie lebt und arbeitet in Paris. Ihre Arbeiten (Fotografie, Video, Installation, Text) befassen sich mit der menschlichen Beziehung zur Vergangenheit, als eine intime und performative Erfahrung, der eine globale, feste und auf Dokumenten basierte Version unserer Geschichte gegenübersteht.

Durch die Einbeziehung und Mischung von historischer Forschung mit dem Schreiben von Poesie, dem Erstellen von Aufzeichnungen und dem (Nach-)Inszenieren erforscht Joffre´s Arbeit, wie intim Beziehungen sein können, die der Mensch zu Orten, Objekten und Zeichen der Vergangenheit aufbaut. Die Künstlerin arbeitet in erster Linie auf überschaubarer und lokaler Ebene, um körperlich und geistig ganz in ihr Thema eintauchen zu können. Sei es ein Gebäude, ein Weg, eine Fotografie, ein persönliches oder institutionelles Archiv - durch bewegte und unbewegte Bilder, Ton und Worte, versucht Joffre sich versteckte und kleine Teile unserer Geschichte anzueignen und dem Betrachter zu offenbaren.

www.nathaliejoffre.com


 

UTE KLEIN

Ute Klein lebt und arbeitet als Fotografin und Künstlerin in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit wendet sie sich immer wieder dem Genre des Stilllebens zu; auf eine Weise, die unsere Wahrnehmung und Akzeptanz gegenüber dem fotografischen Bild herausfordert. Hierbei interessieren sie räumlich skulpurale Aspekte, sowie die Aussagekraft von Gegenständen und deren Textur und Materialität.

In ihrer aktuellen Arbeit nimmt Klein den Tod ihres Großvaters und die Auflösung seines Haushaltes zum Anlass in Bildern Abschied zu nehmen. Was macht man mit Dingen, in die sich eine Lebenszeit eingeschrieben hat? Wohin mit den Kleinigkeiten, die im eigenen Alltag keinen Platz finden werden, aber zu denen man gerne zurückkehren können möchte, um sich zu erinnern. Klein findet für diese Arbeit zu einem Fotografieverständnis zurück, das am besten so beschrieben werden kann: aneignen und erhalten durch abbilden. An den Platz des Gegenstandes tritt die Fotografie als Erinnerungsträger.

Als Ergebnis dieser Auseinandersetzung präsentiert die Künstlerin in der Ausstellung eine zweiteilige Serie. Einige Bilder sind als Portraits der abwesenden Personen zu verstehen. Andere haben sich zu autonomen Stillleben Arrangements entfaltet.

www.uteklein.com


 

WAGNER KREUSCH

Wagner Kreusch ist ein brasilianischer Künstler und Florist, der Fotografie als Unterstützung für seine experimentelle Praxis verwendet, er lebt und arbeitet in London. In den letzten drei Jahren widmete er sich besonders der japanischen Kunst des Blumensteckens.

Seine Arbeit erforscht die japanischen Begriffe von Raum, Ruhe und Reinheit, die sich in der selben Art und Weise darstellt, wie der Künstler Blumen und Pflanzen in seinen Installationen anordnet. Kreusch präsentiert seine Werke fast schon skulptural und lässt seine Blumen in aufwendigen Installationen in den Raum übertreten. Er hinterfragt kulturelle Aspekte und die Bedeutung, die die Blume und ihre ästhetischen Präsentationen in der Gesellschaft haben.


 

ESPEN KRUKHAUG

Espen Krukhaug stammt aus einer kleinen Stadt außerhalb von Oslo, Norwegen. Er lebt und arbeitet nun als Künstler und Verleger in London.

In seiner Arbeit untersucht Krukhaug das Reich der Schlaflosigkeit. Düstere und mystische Dokumentationen inszeniert er zu traumhaften Installationen. Seine Bilder schildern allesamt eine zermürbende Schlaflosigkeit, etwas, das der Künstler am eigenen Leib erfahren hat. Er erlebt dieses Projekt als therapeutisch. Statt im Bett zu liegen und um den flüchtigen Schlaf zu ringen, geht er in seinem Delirium auf Wanderschaft - nie wirklich sicher, ob er träumt oder wacht, ob die Dinge, die er sieht überhaupt real sind.

www.espenkrukhaug.com


 

FEDERICA LANDI

Federica Landi ist bildende Künstlerin und freie Kuratorin in Florenz und arbeitet hauptsächlich mit dem Medium Fotografie.

Von Beginn an nahm Federica Fotografie aus der Perspektive einer Konstrukteurin wahr - als visuelle Sprache für „spezielle Untersuchungen“. Ein zentrales Element ihrer Untersuchungen ist die Beziehung zwischen der Anwesenheit von Menschen und der Umwelt. Der untersuchte Raum wurde vom Menschen selbst durch den einfachen Akt des Sehens geschaffen. Wahrnehmungen werden nicht als statische Systeme konzipiert, sondern entstehen im aktiven Spiel durch Bewegungen und Reaktionen, die unweigerlich Spuren hinterlassen.

Die präsentierten Landschaften in der Serie Spectrum zeigen sowohl städtische als auch vorstädtische Gebiete. Die Künstlerin platziert bunte Plexiglasstücke zwischen Linse und Landschaft und kreiert so Verzerrungen und Brechungen. Das Projekt untersucht, wie Menschen durch ihre eigene Wahrnehmung die Landschaft neu vermitteln und gestalten und stellt die gegenwärtige Notwendigkeit der Technologie als Mittel zur Wiederaneignung unserer eigenen Umgebung dar.

www.federicalandi.net


 

 

SARA MORALO

Sara Moralo ist eine spanische Künstlerin mit Wohnsitz in London. Ihre Praxis fordert normative Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität heraus.

Die Serie Bodytics Manifest konfrontiert die vergangene mit der gegenwärtigen “Politik um Frauenkörper“. Die dominante Darstellung des weiblichen Körpers im Laufe der Geschichte hat einen großen Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Geschlechterrollen und Geschlechterdifferenz. Bilder in dominanten Kulturen stellen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart Frauenkörper hauptsächlich als passiv, träge und übersexualisiert dar. Moralo hinterfragt das überwachte Körperbild als politisches Machtinstrument, um bestimmte Geschlechterrollen zu manifestieren.

Auch sie macht den weiblichen Körper zum Instrument der Politik, und bietet somit die Möglichkeit, normative Vorstellungen von Geschlechterrollen herauszufordern und neu aufzuführen. Moralo zeigt Frauen, die nicht normative Leben führen und die den Kampf für Geschlechtergleichberechtigung teilen. Die weibliche Form wird als individueller, selbst verwalteter Raum präsentiert, der weder privat ist, noch als Ware zur Schau gestellt wird. Die hier gezeigten aktiven, starken und mächtigen Körper stellen sich gegen den gewohnten Status Quo eines patriarchalischen Systems.

www.saramoralo.com

 

 

 

SIMONE PADELLI

Simone Padelli ist ein professioneller Fotograf und Künstler mit italienischen Wurzeln, der derzeit in Florenz lebt und arbeitet.

Padelli`s künstlerische Praxis handelt von intimen Beziehungen zwischen Umgebungen und Menschen. Seine Arbeit ist eng mit der Idee von Erhabenheit, Melancholie, Isolation und Seltsamkeit verknüpft. Der Künstler arbeitet sowohl mit klassischer Straßenfotografie als auch mit inszenierter Fotografie;

Padelli benutzt Umgebungen und Landschaften, um die Seltsamkeit, Zerbrechlichkeit und Isolation des Menschen herauszuarbeiten. Durch seine Fotografien, weckt er ein Gefühl der Seltsamkeit, mit dem er beabsichtigt, Realität und deren Wahrnehmung in Frage zu stellen.

www.simonepadelli.com

 

 

 

BIANCA SALVO

Bianca Salvo ist eine italienische Künstlerin, die zurzeit in Mailand lebt und arbeitet.

Salvo´s Praxis basiert auf der kombinierten Nutzung von digitalen Foto-Archiven mit öffentlichen Online-Quellen, schriftlichen Dokumenten, Büchern, gefunden Materialien und beinhaltet eine Reihe von Interventionen und Änderungen dieser Aufzeichnungen. Die Dekonstruktion und die Nachstellung dieser Materialien bilden, zusammen mit der konzeptionellen Aneignung einer historischen, geographischen oder anthropologischen Bilderwelt, die wichtigsten Vorgehensweisen der Künstlerin. Diese bieten zahlreiche mögliche Szenarien inmitten von Glauben und Realität an. Durch Überlagerung von Territorien, Zeiten, Geschichten und mentalen Konstruktionen zielt ihre Arbeit darauf ab, einen neuen Vorrat an materiellen Beweisen zu produzieren, die resistent gegen Klassifizierung und Platzierung in der Zeit sind; die in der Lage sind, die Effektivität des temporalen, menschlichen Registers zu verifizieren. Ihr Interesse gilt Prozessen der Zivilisation und dem Kurs der menschlichen Evolution. Mit ihrer Arbeit untersucht Salvo, wie die Menschheit sich ihre Erfahrung aneignet und sich ihrer Umgebung anpasst, sie erforscht Abstraktionen und Aspekte des kollektiven Unbewussten.

www.biancasalvo.it

 

 

 

SONJA TRABANDT

Sonja Trabandt lebt und arbeitet als Fotojournalistin, Designerin und Künstlerin in Berlin.

Ihre Ausstellungsinstallation Befangen inszeniert einen nur vage zu beschreibenden menschlichen Zustand. Mit knallig melancholischen Bildern, die Trabandt entfremdet, verzerrt und nüchternen Landschaftsaufnahmen gegenüberstellt, abstrahiert sie ihre eigene Wahrnehmung der menschlichen Natur zu atmosphärischen Stimmungsgeflechten. Es geht ihr dabei darum Bilder zu schaffen, die den Betrachter zu eigenen Assoziationen und Emotionen führen. Der Titel Befangenheit dient dabei als Projektionsthema und kann sowohl zu evolutionären Grenzbetrachtungen sowie zu ganz persönlicher, gesellschaftlich oder psychologisch bedingter, Befangenheitsforschung führen.

www.sonjatrabandt.com

 

 

NICK WILTSHIRE

Nick Wiltshire ist ein Foto- und Digitaldruckkünstler, der an der University of West London beschäftigt ist.

Für seine derzeitige PhD-Arbeit konzentriert sich Wiltshire´s Recherche auf Vorstellungen des Selbst und der Wildnis in der zeitgenössischen Fotokunst. In seiner künstlerischen Praxis ergründet er, was Wildnis in einem fotografischen Kontext bedeutet. Wiltshire arbeitet mit Form und Materialität, um aufzuzeigen, wie die fotografische Bildsprache das Hinterland zwischen Normalität und Wildnis einordnet.

Im Projekt Evocation zieht Wiltshire aus, um beliebte, historisch aufgeladene Orte zu fotografieren. Er lässt dort Bilder von entscheidenden Sehenswürdigkeiten, weite Panoramaaufnahmen, kleine Makroaufnahmen und Porträts der Menschen vor Ort entstehen. Zurück im Studio zerreißt Nick diese Bilder, indem er sie in ein Tableau amalgamiert und druckt sie dann mit Pigmenttinte auf Aquarellpapier. Dies geschieht, um die konventionelle Darstellung des Ortes zu stören, stattdessen schafft er eine mehrdeutige subjektive Sicht, die nach tieferen Verbindungen sucht.

www.visualrambling.com